Der neue Wildpark Newsletter Juli 2020 ist da! Schaut gleich mal rein. 

Wir wünschen viel Spaß bei der Leselektüre.


Unser wildpark hat geöffnet!

Der Wildpark hat seine Pforten wieder geöffnet, täglich von 10-17 Uhr . Einlass ist nur mit einem gültigen Onlineticket möglich. Dieses ist unter www.pforzheim.de/wipa kostenlos erhältlich. Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt ab 6 Jahren für den Eingangsbereich und bei den Toiletten.

 Um die Besucherzahl zu begrenzen, stehen täglich zwei Zeitfenster für einen Besuch des Wildparks, von 10.00 - 13.00 Uhr und 13.30 - 16.30 Uhr zur Verfügung. 

Bei Anreise mit dem eigenen PKW ist nach wie vor ein Parkschein zu lösen. Der Parkschein ersetzt dabei nicht das Onlineticket.

Der Biergarten kann jederzeit zwischen 11-18 Uhr auch ohne Onlineticket besucht werden. 


03. Juni 2020

 

Seit heute gibt es freies WLAN im Biergartenbereich des Wildparks! 


Pressemitteilung der PZ-News am 02.06.2020 - www.pz-news.de

Der Wildpark ruft: Verhalten der Besucher Am Pfingstwochenende übertrifft Erwartungen

Pforzheim. Auf dem Parkplatz vor dem Wildpark zeigt sich am Pfingstsonntag ein inzwischen fast ungewohntes Bild: Autos aus Pforzheim, Stuttgart, Esslingen und der Region stehen hier. Es ist 13.20 Uhr, Schichtwechsel: Die Gäste, die kostenlose Eintrittstickets für die Zeit von 10 bis 13 Uhr gebucht hatten (das Parken kostet wie eh und je), verlassen den Park. Ihre Nachfolger treffen gerade ein, packen ihre Rucksäcke und bereiten sich darauf vor, um 13.30 ihren dreistündigen Besuchszeitraum bei Otter, Alpaka und Co. anzutreten. „Der Besuch war so schön wie immer“, berichtet Familie Machill aus Kornwestheim, während sie das Auto belädt. Die drei Kinder sind zufrieden. Einzig die Maske sei etwas unangenehm, aber eben erforderlich. Eigentlich sei ein Urlaub in Frankreich geplant gewesen Für den Familienausflug im Wildpark hätten sie sich am Freitagabend entschieden – gerade noch rechtzeitig, denn da seien nur noch wenige Tickets übrig gewesen.

760_0900_115476_David_Schmitt9.jpg
David Schmitt, Tierpfleger. Foto: Bordne

„Die Besucher sind sehr verantwortungsbewusst, sodass sich selbst zu Stoßzeiten keine Staus bilden.“

Tierpfleger David Schmitt

Tierpfleger David Schmitt berichtet: „Wir bekommen sehr viele Anrufe, von Besuchern, die entweder nichts von der Reservierungspflicht wissen oder fragen, ob sie trotzdem kommen dürfen.“ Ihnen absagen zu müssen, sei sehr schade, und auch den Frust mancher Kunden verstehe er. Das seien jedoch Ausnahmefälle, denn insgesamt überwiege die Freude, dass die Tore des Wildparks nun wieder geöffnet sind. In den letzten Jahren verzeichnete der Wildpark an sonnigen Sonntagen – und besonders an Pfingsten und Ostern – über 2.000 Besucher, die meist den ganzen Tag blieben.

Nun gibt es jeden Tag nur insgesamt 800 Tickets für jeweils drei Stunden. Dieser Rückgang macht sich auch im angrenzenden Waldklettergarten und im "Wildstüble" bermerkbar. "Die Laufkundschaft fehlt einfach", berichtet Uwe Max Kiesel.

Dem "Wildstüble" fehlt die Laufkundschaft

Jimmy Papazoglu vom „Wildstüble“, das zeitgleich mit dem Park am vergangenen Mittwoch wieder öffnete, erlebt ähnliches. Im Biergarten ist etwa die Hälfte der Tische belegt, nur wenige stehen an der Essensausgabe an. „Unter normalen Umständen wäre heute kein Platz frei, und Besucher würden sogar Schlange stehen“, erklärt er. „Wir nehmen die Situation jetzt, wie sie kommt, und sind froh, dass wir wieder für die Gäste da sein können.“ Viele wüssten schlichtweg nicht, dass sie für den Besuch des „Wildstübles“ kein Ticket benötigten.

Beim Betreten des Parks ist es dort still: Es ist 13.30 Uhr, gleich wird die zweite Gruppe der Gäste ihren Besuch beginnen. Direkt im Eingangsbereich verhindert ein mit Bannern versehenes Gitter die Fütterung der Mufflons. Nur ihre Nachbarn gegenüber, Zwergziegen und Alpakas, können in diesem Gang gefüttert werden. „So stellen wir sicher, dass zwischen den stehenden Besuchern und dem Durchgangsverkehr genügend Abstand eingehalten wird und es keinen Stau gibt“, erklärt Schmitt. Weitere Maßnahmen hierfür seien Einbahnstraßen und der Verzicht auf alle Attraktionen, wie Streicherzoo, Schaufütterungen und die begehbare Voliere. Diese Maßnahmen zeigen Wirkung: Selbst als sich der Park später füllt, verteilt sich die Menschenmenge gut. Die Gäste beachten die neu aufgestellten Einbahnstraßenschilder, die seit Mittwoch durch den Park führen, und halten Abstand zueinander. Zudem verlasse ein Großteil der Besucher auch unaufgefordert den Park, wenn seine gebuchte Zeitspanne endet.

Die Bilanz, nach den ersten Tagen seit der Wiedereröffnung des Wildparks? Durchweg positiv. Die Besucher freuen sich über ihr wiedergewonnenes Ausflugsziel und den aufgrund der ergriffenen Maßnahmen entspannten Besuch; die Pfleger freuen sich über die positive Resonanz sowie das Verständnis der Gäste – und die Wildparkbewohner selbst genießen die wiedergewonnene Aufmerksamkeit Sie erwarten die Besucher (und die Futterspenden) bereits am Zaun.

Autor: Hannah Bordne

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Der-Wildpark-ruft-Verhalten-der-Besucher-am-Pfingstwochenende-uebertrifft-Erwartungen-_arid,1446004.html

 


Pressemitteilung der PZ News am 27.05.2020 - www.pz-news.de

Großes Hallo im Wildpark: Anlage in Pforzheim startet nach Corona-Pause neu durch

 

Pforzheim. Als der große Moment näher rückt an diesem sonnigen Mittwochmorgen, ist die allgemeine Anspannung förmlich greifbar. „Wir freuen uns tierisch auf die Wiedereröffnung“, sagt Wildpark-Chef Carsten Schwarz, räumt aber ein: „Wir sind wahnsinnig aufgeregt, weil das ja ein ganz neues Land ist, dass wir hier nun erobern. Wir mussten den Betrieb komplett umkrempeln.“ Als dann um Punkt 10 Uhr die ersten Besucher die Kontrolle am neu geschaffenen Zugangsbereich passieren, stehen Schwarz und sein Team Spalier: Eine La-Ola-Welle schwappt den Gästen entgegen.

In einem rundherum herausgeputzten Park treffen die Besucher auf Hagenschieß-Bewohner, die besonders neugierig und auch gleich wieder zutraulich sind. Mensch und Tier haben sich ganz offensichtlich vermisst: kein Wunder nach dieser 72 Tage währenden Zwangspause wegen Corona.

Vieles ist nun anders, und doch scheint keiner zu fremdeln mit der neuen Normalität. Das liegt sicher auch daran, dass am Einlass als Ansprechpartner der städtische Digitalisierungsbeauftragte Kevin Lindauer sowie Jochen Weiland von der Firma jweiland.net aus Filderstadt parat stehen, die das Reservierungssystem programmiert hat. „In einer Hauruck-Aktion“, wie Lindauer betont. Der neue digitale Service auf der städtischen Internetseite soll künftig auch für Museen oder Veranstaltungen zur Verfügung stehen. So lassen sich Besucherzahlen regeln und das Bilden von Schlangen vermeiden, erläutert Lindauer die Vorzüge. Auch das Lösen von Parkscheinen funktioniert am Wildpark nun kontaktlos übers Smartphone.

Pro Zeitfenster am Vormittag und am Nachmittag stehen je 400 Tickets zur Verfügung, die verbindlich, aber kostenfrei zu buchen sind. Für den Eröffnungsmorgen haben sich rund 350 Wildpark-Freunde registriert, der Nachmittag ist gar komplett ausgebucht. Man wolle „eher vorsichtig“ starten, das Verhalten der Besucher und deren Disziplin beobachten und daraus gegebenenfalls Rückschlüsse für Anpassungen ziehen, schildert Schwarz die Strategie.

Private Sicherheitsprofis haben das Konzept zum Infektionsschutz mitentwickelt. Besucher kommen nicht durch den Haupteingang, sondern über den nördlich gelegenen Kiesweg in die Anlage und verlassen ihn südlich zwischen Parkplatz 1 und 2. Mit einem Kollegen achtet Frances Schwamberger von Schwamberger Security aus Karlsruhe etwa darauf, dass tatsächlich alle Neuankömmlinge ein Ticket vorweisen können und dass jede Person über sechs Jahre Mundschutz trägt.

Welch Strahlkraft der Park hat und wie sehr sich gerade junge Familien nach Freizeitangeboten sehnen, zeigt der Blick auf die Kennzeichen geparkter Autos. Aus Esslingen, Böblingen und Stuttgart sind Ausflügler angereist, aber auch aus der Pfalz, aus Balingen oder Konstanz. Zum ersten Mal seien sie hier, berichten Marc und Lea aus Backnang. Sie hätten „sehr gute“ Online-Rezensionen über den Wildpark gelesen.

Tickets für den Wildpark gibt es auf www.pforzheim.de/wipa.

Mehr über den Neustart des Wildparks lesen Sie am Donnerstag, 28. Mai, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Grosses-Hallo-im-Wildpark-Anlage-in-Pforzheim-startet-nach-Corona-Pause-neu-durch-_arid,1444594.html

Download
Wildpark Pforzheim eröffnet wieder
Nach 72 Tagen Corona-Zwangspause hat nun auch der Pforzheimer Wildpark wieder seine Pforten geöffnet. Mit Schutz- und Hygienemaßnahmen versteht sich. Am Mittwochvormittag zog es bereits zahlreiche kleine und große Besucher in die beliebte Anlage im Hagenschieß.

27.05.2020
12691_1_size600_Wiedereroeffnung_Wildpar
MP3 Audio Datei 23.3 MB

Pressemitteilung der Stadt Pforzheim am 22.05.2020

Bürgermeisterin Schüssler: „Wir haben unter den Bedingungen der Pandemie ein familienfreundliches Freizeitangebot mit digitalen Hilfsmitteln auf den Weg gebracht“

  

Wildpark öffnet ab 27. Mai wieder seine Pforten: Besuchersteuerung über ein neues Online-Ticketing System

 (stp/pm). Es ist soweit: Nach dem erfolgreichen Test des neuen Online-Ticketing Systems steht der Wiedereröffnung des Wildparks am kommenden Mittwoch, 27. Mai nichts mehr im Wege. Doch zuvor musste hinter den Kulissen an verschiedenen Stellen intensiv nach Lösungen gesucht und ein detailliertes Hygiene- und Besuchersteuerungskonzept erarbeitet werden. Denn die großen Vorteile des Wildparks – frei und öffentlich zugänglich zu sein, ohne Haupteingang, ohne Zäune oder Absperrungen und mit kostenlosem Eintritt -, wurden in den Zeiten der Corona-Pandemie zu einer Herausforderung für die Wiedereröffnung.

 

 „Es ist uns aber gelungen, diese Herausforderungen alle zu meistern und jetzt eine wirklich gute Lösung auf den Tisch zu legen“, zeigt sich Bürgermeisterin Sibylle Schüssler zufrieden. „Wir nutzen hier die große Chance, um unter den Bedingungen der Pandemie ein familienfreundliches Freizeitangebot mit digitalen Hilfsmitteln auf den Weg zu bringen.“ Die Bau- und Kulturdezernentin hat gemeinsam mit ihrem Kollegen, Erstem Bürgermeister Dirk Büscher, den Vorsitzenden der Fraktionen und Gruppierungen des Gemeinderats in einer Telefonkonferenz das Wiedereröffnungskonzept vorgestellt und breite Zustimmung dafür erhalten. „Wir sind dem Gemeinderat dankbar, dass wir jetzt  das ‚Go‘ für unser Konzept erhalten haben und in die Umsetzung gehen können“, so Büscher und Schüssler.

  

Online-Besuchersteuerung

 Größtes Problem, das es zu lösen galt: In Zeiten der Pandemie darf die Besucherzahl im Wildpark nie höher als 400 liegen – diese Zahl wurde auf der Grundlage von Bewegungsflächen errechnet. Schnell war also klar: Der Besuch im Wildpark kann nur mit verpflichtender Anmeldung möglich sein. Oberbürgermeister Peter Boch war es daher wichtig, ein Online-Ticketing-System auf die Beine zu stellen, damit Pforzheim auch hier seinem Anspruch als Smart City gerecht wird.

 

Nun hat das von der Stadt in Auftrag gegebene Online-Ticketing-System seinen ersten Probelauf bestanden und kann auf der städtischen Homepage umgesetzt werden; auch wenn es am Montag nochmals einen weiteren kleinen Testlauf vor Ort geben wird. Die guten Nachrichten konnte der Erste Bürgermeister in Vertretung für den Oberbürgermeister bei der Telefonkonferenz den Fraktionsvorsitzenden gemeinsam mit seiner Bürgermeisterkollegin vermelden und hebt hervor: „Die Mittel für das neue System sind gut investiertes Geld, weil wir die Online-Besuchersteuerung zwar zunächst für den Wildpark anschaffen, sie aber künftig auch für andere Fachbereiche nutzen können – beispielsweise für große Veranstaltungen“, so Dirk Büscher.

 

Wiedereröffnung am Mittwoch, 27. Mai

 Ab sofort wird also ein Link auf der Portalseite der Stadt Pforzheim zur Verfügung stehen, über den sich Besucher ein Zeitfenster – entweder vormittags oder nachmittags – buchen können und dafür eine Bestätigung in Form eines QR-Codes für den Einlass zugesandt bekommen. Eine Buchung ist unter www.pforzheim.de/wipa erstmals für Mittwoch, 27. Mai möglich. Dabei muss angegeben werden, mit welcher Personenzahl jemand den Wildpark besuchen möchte. Bis zu sechs Personen sind bei jeder Buchung möglich. Zur Orientierung wird in der Übersicht der möglichen Besuchszeiten bei jedem Zeitfenster angegeben, für wie viele Personen bereits Buchungen vorliegen. Geöffnet haben wird der Wildpark vorübergehend täglich von 10 bis 17 Uhr.

 

Hygiene- und Besuchersteuerungskonzept

 Gleichzeitig gilt es ein detailliertes Hygiene- und Besuchersteuerungskonzept umzusetzen, damit die Besucherinnen und Besucher die notwendigen Abstands- und Hygienevorschriften einhalten können. Grundlage der Besuchersteuerung ist eine räumliche Trennung der Ein- und Ausgangsbereiche. Der Zugang zum Wildpark wird für die Zeit der Pandemie bis auf weiteres ausschließlich über den Haupteingang möglich sein, der Ausgang befindet zwischen den Gehegen für Axis- und Sikawild zwischen den Parkflächen P1 und P2. Alle übrigen Zugänge zum Wildpark bleiben weiterhin geschlossen. Ein Sicherheitsdienst ist vor Ort.

 

Die Öffnung des Wildparks ist nur durch besondere Maßnahmen und Auflagen zur Hygiene möglich: So gilt als zusätzlicher Schutz für Besucherinnen und Besucher, Personal und Wildpark-Tiere gemäß den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg ab sechs Jahren während des Besuchs eine Pflicht zum Tragen sogenannter Behelfsmasken. Ergänzend wird im Wildpark eine Beschilderung mit Hygienehinweisen angebracht sowie Hygienestationen zur Handdesinfektion aufgestellt. Das Besucher-WC wird regelmäßig kontrolliert.

 

Dennoch können nicht alle Bereiche und Angebote unmittelbar wieder geöffnet werden. Vorübergehend geschlossen bleiben weiterhin der Streichelzoo, das Ewald-Steinle-Haus und die Waldrappvoliere. Für den Kinderbauernhof ist eine Einbahnstraßenregelung vorgesehen. Auch alle Schaufütterungen und Führungen, die Veranstaltungen aus dem Aktionskalender sowie die Angebote der Junior-Ranger-Ausbildung müssen bis auf weiteres entfallen.

 

Parken

 Parkmöglichkeiten bestehen auf den Parkplätzen P1 und P2. Auch hier gibt es nun ein zusätzliches digitales Angebot: Die Parktickets können bequem über Smart Phone bezahlt werden. Nachdem dies im Stadtgebiet bereits seit einiger Zeit möglich ist, wurde das Angebot kurzerhand auf die Parkzone am Wildpark erweitert. Im Hinblick auf die geplante Wiederöffnung soll das zusätzliche Angebot einer unerwünschten Warteschlangenbildung an den Parkscheinautomaten entgegenwirken. Die Parkscheinautomaten bleiben jedoch parallel in Betrieb.

 


WIR SAGEN DANKE!                                           

16. Mai 2020

Liebe Fördervereinsmitglieder, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

 

wir sind sehr dankbar und sehr gerührt, da uns in letzter Zeit viele kleine und einige größere Spenden erreicht haben. Herzlichen Dank dafür, vor allem in einer so angespannten Zeit!

Wir vom Förderverein tun weiterhin alles, um den Wildpark zu unterstützen und freuen uns auf eine baldige Wiedereröffnung.

 

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund.

 

Der Vorstand des Fördervereins Wildpark Pforzheim


Tierische Vorfreude: Wildpark in Pforzheim soll bald wieder öffnen

Pressemitteilung der PZ-News am 16.05.2020

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Tierische-Vorfreude-Wildpark-in-Pforzheim-soll-bald-wieder-oeffnen-_arid,1441372.html

Veröffentlicht: 16.05.2020

Läuft alles glatt, könnte die beliebte Anlage bereits in weniger als zwei Wochen wieder öffnen - unter strengen Auflagen.

Ganz fix, das betont der städtische Sprecher Philip Mukherjee auf PZ-Nachfrage, ist der Termin noch nicht. Es dürfte aber „zu Beginn oder spätestens im Verlauf der Kalenderwoche 22“ so weit sein, also in der Woche ab 25. Mai. Möglicherweise ist der Wildpark also noch früher dran als der Gasometer (siehe „Korallenriff taucht wieder auf“). In den zurückliegen Tagen wurde intensiv an einem Konzept getüftelt, das laut Mukherjee gestern im Verwaltungsrat vorgestellt wurde und auf „sehr positive Resonanz“ gestoßen sei. Ehe Details veröffentlicht würden, wolle OB Peter Boch die Konzeption aber zunächst kommende Woche mit den Vorsitzenden der Fraktionen und Gruppierungen des Gemeinderats besprechen.

„Die größte Herausforderung besteht in Zeiten der Corona-Pandemie darin, wie gewährleistet werden kann, dass sich nicht zu viele Personen gleichzeitig im Wildpark aufhalten“, erläutert Mukherjee. Die Besucherzahl solle nie höher als 400 liegen. Boch sei wichtig, dass die Stadt hier ihrem Anspruch als Smart City gerecht werde. Ein Online-Ticketing-System soll auf die Beine gestellt werden, das künftig auch für andere Bereiche, etwa große Veranstaltungen, zu nutzen ist. Es gebe ein Angebot, das über die städtische Homepage laufen könnte, aber noch getestet werden muss. Geplant ist, dass Wildpark-Besucher ein Zeitfenster – vormittags oder nachmittags – buchen können und dafür eine Bestätigung erhalten. Zudem soll es nur noch einen Haupteingang mit Besucherschleuse geben – und einen separaten Ausgang. Die anderen Zugänge seien ja bereits abgesperrt. Kontrolliert werde alles von einem Sicherheitsdienst.

Mehr über die Pläne zum Wildpark-Neustart lesen Sie am Samstag, 16. Mai, in der „Pforzheimer Zeitung“.

Claudius Erb

Claudius Erb

 


Pressemitteilung der Stadt Pforzheim am Montag, 4.Mai 2020

Wildpark-Öffnung wird noch dauern

OB Boch und Bürgermeisterin Schüssler: Teilöffnung in Zeiten von Corona ist Riesen Herausforderung – Bedingungen sind schwierig einzuhalten

  

(stp/ms). Mit dem Wildpark unterhält die Stadt Pforzheim im touristischen Bereich ein Juwel. Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern schätzen diesen Spot sehr. Nach der jüngsten Verordnung des Landes Baden-Württemberg  dürfen Botanische und Zoologische Gärten ab dem 6. Mai wieder öffnen (die Handlungsempfelung dazu ist aktuell noch nicht veröffentlicht) – mit allen Schwierigkeiten der Hygiene- und Abstandsregeln. Was in abgesperrten Zoologischen Gärten und einem entsprechenden Ticketing-System im Hintergrund möglicherweise umsetzbar ist, ist für den Wildpark nicht ganz so einfach. „Im Grunde reden wir von einem frei zugänglichen und öffentlichen Park ohne Haupteingang. Keine Zäune oder Absperrungen und einem kostenlosen Eintritt. Was zu normalen Zeiten Anreiz für viele Familien mit und ohne Kinder darstellt, wird jetzt in der Corona-Krise zu einem gewissen Nachteil bei der Eröffnung“, so Oberbürgermeister Peter Boch und Bürgermeisterin Sibylle Schüssler. Beide erwarten bei einem Start einen großen „Besucheransturm“, „die Menschen wollen wieder raus und das ist nur allzu verständlich, aber wir brauchen mehr Zeit und gesicherte Möglichkeiten, das vernünftig und coronagerecht vorzubereiten. Und am Ende ist es auch eine Frage des Geldes, die die Maßnahmen monatlich und kontinuierlich benötigen werden“,  war sich der Verwaltungsstab im Pforzheimer Rathaus bei der Entscheidungsfindung einig.

 

Wiedereröffnung derzeit noch nicht absehbar

 

In den vergangenen Wochen hat das Fachamt des Bau- und Kulturdezernates von Bürgermeisterin Sibylle Schüssler ein Konzept für die Wiedereröffnung erarbeitet. Nicht einfach in Corona-Zeiten: Mindestabstände, Hygieneeinrichtungen, maximal 400 Besucherinnen und Besucher zeitgleich, der Streichelzoo muss zu bleiben, Security während der Öffnungszeiten zwischen 10 und 17 Uhr – und um das ganze vernünftig zu kanalisieren rund 60 zusätzliche Bauzäune. Das alles kostet Geld, von einem kleinen fünfstelligen Betrag pro Monat ist die Rede. „Die jetzige Situation ist für uns als Wildpark deutlich schwieriger als für jeden anderen Zoo, der beispielsweise ein Ticketing-System oder gesicherte Einnahmen hat“, so Sibylle Schüssler. Dass nämlich könnte jetzt die Grundlage für ein Online-Ticketing sein, das gleichzeitig zur Begrenzung der Besucherzahlen dienen könnte. So aber steht zu befürchten, dass das einerseits der Andrang der Besucherströme nicht coronagerecht kanalisiert werden kann; andererseits die neu entstehenden Kosten nicht aufgebracht werden können.  

 

In einem nächsten Schritt „müssten wir zunächst die Bauzäune und den Security-Dienst auf die Beine stellen, um ganz behutsam mit der Öffnung in der Zukunft beginnen zu können“, so Grünflächen- und Tiefbauamtsleiter Stefan Auer. Ganz wichtig im Zusammenhang mit einer Wiedereröffnung ist der zuständigen Dezernentin auch der folgende Hinweis: „Auch die Tiere müssen sich erst wieder an uns Menschen gewöhnen und auch dafür braucht es noch Zeit und einen langsamen Start. Bis es wieder losgeht, verfolgen Sie doch die neusten Informationen auf unserem Facebook-Kanal https://www.facebook.com/WildparkPF/ .“

 


Wegen Corona-Krise: Stadt beschließt vorübergehende Schließung des Pforzheimer Wildparks

Pforzheim. Traurige Nachrichten für alle Wildpark-Fans. Die beliebteste Attraktion Pforzheims bleibt bis einschließlich 19. April mit sofortiger Wirkung geschlossen. Dies geht einem Beschluss der Stadtverwaltung voraus und wurde am Montagmorgen von Park und Stadt mitgeteilt.

Zudem wurde bekanntgegeben, dass zugehörige Veranstaltungen und Aktionen im Wildpark bis auf weiteres abgesagt wurden. Das Wildpark-Team ließ die Besucher außerdem wissen, dass mögliche Änderungen bezüglich der Schließung auf den Social-Media-Kanälen des Parks veröffentlicht werden.

Aufgrund der hohen Nachfrage wegen Auswirkungen der Corona-Krise auf Wilpark-Besuche, wies das Team auf Facebook darauf hin, dass am Montag eine Entscheidung erfolgen würde.


Quelle:




Die Mitgliederversammlung des Förderverein Wildpark e.V. fällt aus.

Liebe Freunde und Mitglieder des Fördervereins,

aufgrund des sich ausbreitenden Corona-Virus müssen wir unsere Mitgliederversammlung am Donnerstag, 19. März 2020, leider absagen beziehungsweise verschieben.

Den neuen Termin werden wir Ihnen rechtzeitig mitteilen.

Bleiben Sie gesund.

Der Vorstand des Fördervereins




Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

  • Firma HAPEMA GmbH
  • Schwimmbad Henne
  • Notare Dr. Glagowski & Peikert
  • Adam Bornbaum GmbH
  • Stiegele Büro + Objekt



Tierisch stolz: Stadt Pforzheim zeichnet Junior Ranger mit Familienfreundlichkeitspreis aus

Autor: Anke Baumgärtel, Pforzheimer Zeitung - 27.11.2019

Pforzheim. Das Wildpark-Team ist mächtig stolz. OB Peter Boch hat die Junior Ranger am Mittwochnachmittag mit dem Familienfreundlichkeitspreis der Stadt Pforzheim ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich für besonderes ehrenamtliches Engagement zugunsten von Familien verliehen. „Was ihr tagtäglich leistet, ist für uns als Stadt sowie für alle Familien von unschätzbarem Wert“, lobte Boch die Jugendlichen.

„Wir freuen uns wahnsinnig und sind stolz“, sagte Viktoria Spiegl, Ansprechpartnerin für die Junior Ranger. Schließlich übergab Vorjahressiegerin Lilli Gros vom Verein BiSa (Bürger in Schulen aktiv) ihr den Wanderpokal.

Insgesamt blicken die Junior Ranger mittlerweile auf eine 15-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Erst im Sommer hat der 1000. Ranger die Prüfung abgelegt. Dabei profitieren beide Seiten: Die Tierpfleger bekommen wertvolle Impulse und praktische Hilfe. Die Schüler wiederum sammeln wichtige Erfahrungen und gewinnen durch moderierte Fütterungen an Selbstbewusstsein.

„Die Junior Ranger schnuppern frühzeitig in die Berufswelt und lernen fürs Leben“, so Carola Pigisch, städtische Beauftragte für Familienfreundlichkeit. Die Zehn- bis 16-Jährigen absolvieren in den Sommerferien eine fünftägige Ausbildung. Das Preisgeld von 2000 Euro soll im kommenden Jahr für einen Ausflug in eine Großstadt mit Zoo, etwa Leipzig oder Wien, fließen.

Oberbürgermeister Peter Boch mit Junior Rangerin Viktoria Spiegl, Vorjahrssiegerin Lili Gros (von Links) und den jungen Preisträgern um Wildparkchef Carsten Schwarz. Foto: Meyer PZ
Oberbürgermeister Peter Boch mit Junior Rangerin Viktoria Spiegl, Vorjahrssiegerin Lili Gros (von Links) und den jungen Preisträgern um Wildparkchef Carsten Schwarz. Foto: Meyer PZ

Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

über 4.000,00 Euro von der Firma HAPEMA GmbH

 




Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

Wir bedanken uns bei Frau Inge Gengenbach, die den Förderverein Wildpark e. V. mit einem Vermächtnis in ihrem Testament bedacht hat.

 


Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

über 500,00 Euro von der Firma Heimerle + Meule

 




Newsletter Nr. 2 - 2019

Liebe Mitgliederinnen, liebe Mitglieder,

mit unserem zweiten Newsletter möchten wir Sie über die aktuellen Neuigkeiten aus dem Wildpark informieren und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Herzliche Grüße

Förderverein Wildpark Pforzheim e.V.

Download
Förderverein Newsletter Nr. 2/20219
Newsletter2_Nov 19_final.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.9 MB

Andere Einblicke in den Wildpark: Neuer Kalender mit Motiven aus dem Fotowettbewerb

Autor: Stefan Meister, Pforzheimer Zeitung - 22.10.2019

Pforzheim. Was haben Wisent, Sikawild und Waldkautz gemeinsam? Sie alle sind in dem neuen Kalender des Wildparks zu sehen, dessen Fotos nun vorgestellt wurden. Alle Motive entstammen aus Einsendungen für den Fotowettbewerb, den der Förderverein des Wildparks zusammen mit der „Pforzheimer Zeitung“ ausgerufen hatte.

„Die Einsendungen hatten eine hohe Qualität“, freute sich Wildpark-Leiter Carsten Schwarz. Bei insgesamt 211 Motiven hatten die Juroren die Qual der Wahl. Am Ende konnten sich 13 Teilnehmer darüber freuen, ein Teil des Kalenders für das kommende Jahr zu werden.

„Auf der Suche nach guten Fotomotiven erhalten die Besucher ganz neue Einblicke in die Welt des Wildparks“, so Schwarz. Christoph Meißner vom Förderverein freute sich über die gute Resonanz und betonte, dass der Verkauf zugleich eine wichtige Einnahmequelle für den Verein ist. Rund 1000 Exemplare des Kalenders werden angeboten – direkt im Wildpark, den Buchhandlungen Thalia und Osiander sowie an der Tourist-Information sowie am Stand des Fördervereins auf dem Pforzheimer Weihnachtsmarkt.

Eisendungen für den Kalender 2021 werden unter foto.wildpark@pforzheim.de angenommen.


Das tierisch lebendige Maskottchen ist da: Willkommen in Pforzheim, lieber SWR3-Elch!

Autor: Claudius Erb, Pforzheimer Zeitung - 19.09.2019

Pforzheim. Der Star des denkwürdigen Treffens gibt sich zunächst schüchtern an diesem sonnigen, aber frischen Mittwochmorgen im Hagenschieß. Doch mit etwas gutem Zureden durch Wildpark-Förster Carsten Schwarz und viel leckerem Grünzeug wird der staksige Vierbeiner aus der Deckung gelockt. Auch SWR3-Programmchef Thomas Jung traut sich schließlich so nah heran, dass er das Tier streicheln kann – und dann gar nicht mehr aufhören will.

Strahlend sagt er: „Herr Schwarz, wenn Sie mal in Urlaub sind...“ Nicht nur Jung wird sicher regelmäßig bei dem Geweihträger vorbeischauen. An der Hütte des Geheges, das sich der Jungbulle mit zwei Artgenossinnen teilt, prangt nun ein Banner mit der Aufschrift: „Hier hat der SWR3-Elch sein Zuhause“.

Eine Delegation ist aus Baden-Baden angereist, um das auch in der PZ bereits Angekündigte zu vollziehen: die Elchtaufe, die den Wildpark zur Pilgerstätte für Freunde des kultigen Wesens machen dürfte. „Seit mehr als 40 Jahren gibt es den SWR3-Elch – aber eben nur virtuell“, sagt Jung im PZ-Gespräch: „Jetzt gibt es ihn wirklich.“ Damals noch bei SWF3 von Moderator Gerd Leienbach als Gag für eine Frühsendung erfunden und durch das mit einer umgedrehten Dose erzeugte „Mööh“-Geräusch erstmals in den Äther geschickt, ist der SWR3-Elch inzwischen „das Maskottchen überhaupt“, so Jung. Diese Marke habe im Südwesten einen Bekanntheitsgrad von über 90 Prozent. Dass ausgerechnet im Schwarzwald ein Elch unterwegs sein sollte, fanden die Hörer so lustig wie absurd. „Von wegen!“, sagt Jung grinsend. Dass der SWR3-Elch lebt, sollen nun alle via Radiospots, im Internet und mittels Berichten im eigenen Clubmagazin erfahren. Künftige Aktionen vor Ort, gerade auch für Clubmitglieder, kann sich Jung sehr gut vorstellen.

Alle hören das gerne. Pforzheims Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn, der von einer „tollen Sache“ spricht – „für den Wildpark wie für unsere gesamte Stadt“. Der Vorsitzende des Fördervereins, Jan Lauer, der sich „wahnsinnig freut“, dass „der SWR3-Elch endlich heimkommt in den Schwarzwald“. Und natürlich Alexander Uhlig, lange Jahre Baubürgermeister der Goldstadt und heute Erster Bürgermeister der Kurstadt, der diesen Coup gelandet hat.

Wie berichtet, hatte die Stadt Baden-Baden nach einem originellen Geschenk für SWR3 zum 25-jährigen Bestehen des „New Pop Festivals“ gesucht. Uhlig verknüpfte in Gedanken alte und neue Bande. Der Sender steht für den Elch, der Wildpark hat welche. Und dann: „Ein Anruf – und großes Hallo“, berichtet Uhlig.


Grund zum Röhren: Offizieller SWR3-Elch lebt im Pforzheimer Wildpark

Autor: Claudius Erb, Pforzheimer Zeitung - 12.09.2019

Pforzheim. Was haben wir gebangt, gebruddelt und Pforzheim am Abgrund oder gar schon einen Schritt weiter gewähnt. Passé, vorbei, Geschichte sind all die Sorgen um eine mutmaßlich darniederliegende Stadt, der just in dieser Woche RTL einen medialen Abgesang widmete. Wir sind nicht am Ende.

Wir sind Elch! Goldene Zeiten stehen der Goldstadt bevor. Die zu erwartende Wende ist einem Jungbullen zu verdanken, 2018 geboren, im Münsterland – genauer: im Wildpark Frankenhof in Reken – in die Hufe gekommen, seit Mittwochabend in unserem Wildpark zu Hause. Er ist nicht irgendein Elch. Er ist hochoffiziell der Original SWR3-Elch. Das kultige, international bekannte, nicht nur von Hörern des Radiosenders verehrte Wesen, das bislang bloß in Plüsch oder als Zeichnung in Erscheinung trat, trabt nun durch den Hagenschieß – und wird ganz sicher heftigste Magnetwirkung entwickeln. Ein früheres hohes Tier aus Pforzheim hat dies möglich gemacht. Sein Name: Alexander Uhlig, vormals Baubürgermeister der Goldstadt, nun Erster Bürgermeister von Baden-Baden.

Die Kurstadt wollte dem dort ansässigen Radiosender zum 25-jährigen Bestehen seines Veranstaltungsformats „New Pop Festival“ ein außergewöhnliches Präsent machen. Uhlig fragte in Pforzheims Wildpark an, wo ohnehin die Anschaffung eines männlichen Gefährten für die beiden Elchkühe anstand – der bisherige Bulle war leider im Frühjahr verendet. Für den neuen Bewohner sicherte sich Baden-Baden eine zunächst auf fünf Jahre fixierte Platin-Patenschaft – und schenkte diese dem Sender. Dieser wiederum freute sich tierisch und stellte gleich klar, dass der Kamerad nur den Namen „SWR3-Elch“ tragen kann. Kommende Woche wird ihm eine Delegation aus der Bäderstadt einen Besuch abstatten. Dann wird auch ein Banner enthüllt, das Besucher auf den Promi hinweist. Wir sehen sie schon vor uns: Tausende und Abertausende Musik- und Tierfreunde, die in Pforzheim den Elchtest machen, diese Attraktion bestaunen und nicht nur den Park, sondern die gesamte Heimatstadt des geweihten Geweihträgers erkunden wollen. Monat für Monat, Jahr für Jahr. Selbst den verbissensten Bruddlern dürfte dann Röhren und Sehen vergehen.


Pforzheimer Wildpark bildet den tausendsten Junior Ranger aus

Autor: Anke Baumgärtel, Pforzheimer Zeitung - 04.08.2019

Pforzheim. Die Idee, im Wildpark Junior-Ranger auszubilden, war vor 15 Jahren aus der Not heraus geboren worden. „Wir hatten ein Kontrollproblem, viele Besucher haben die Tiere falsch gefüttert“, erinnert sich Wildparkförster Carsten Schwarz. „Wir hatten immer wieder Todesfälle.“ Vergangene Woche wurden weitere 23 Kinder zu Helfern ausgebildet. Darunter die elfjährige Ida Lauer-Neff. Sie ist mittlerweile das 1000. Kind, das die Prüfung abgelegt hat. Am meisten freut sich das Mädchen auf das Füttern der Tiere und Ausmisten der Ställe. Denn längst sind die kleinen Ranger nicht mehr nur als Hilfssheriffs im Einsatz, sie unterstützen die Tierpfleger bei der täglichen Arbeit. Daneben übernehmen sie mittlerweile auch zahlreiche Führungen, etwa bei Kindergeburtstagen, und Schaufütterungen.

Elf Jahre alt war auch Marc Arndt, als er im März 2004 seine Urkunde erhielt – als allererster Pforzheimer Wildpark-Ranger. Heute lebt und arbeitet der Bauingenieur in Karlsruhe. Dem Park, der sich mittlerweile stark gewandelt habe, stattet er aber nach wie vor regelmäßig einen Besuch ab – so wie an diesem Freitagmittag zur Urkundenverleihung der Neumitglieder. Hier hat er mit einer damals noch recht kleinen Rangergruppe unzählige Ferientage verbracht. „Das sind tolle Kindheitserinnerungen“, schwärmt er.

Für die kleine Ida hat er natürlich auch einen Tipp parat: „Trau dir das ruhig zu, auf die Leute zuzugehen“, sagt der 26-Jährige. Da muss er sich bei dem aufgeweckten Mädchen aber wenig Sorgen machen: „Wir haben schon in der Pause Besucher gesehen, die falsch gefüttert haben“, erzählt sie ihm. Er ist überzeugt: Die Zeit als Junior-Ranger diente der Persönlichkeitsbildung und stärkte die Eigenverantwortlichkeit. Er studierte unter anderem Ressourcenmanagement und sei noch heute äußerst naturverbunden.

Einfluss auf die Berufswahl

Viele beeinflusse das Ehrenamt in der späteren Berufswahl, so Schwarz. Bestes Beispiel ist David Schmitt. Einst als Junior-Ranger begonnen, ist der 22-Jährige seit Kurzem als Tierpfleger fest angestellt. „Es ist also auch eine Nachwuchsschmiede“, weiß der Förster, der dem Neuen im Team die Ausbildung der Junior-Ranger künftig übertragen möchte. Der freut sich auf die Aufgabe: „Ich werde das gerne weiterführen“, sagt er. Was Schwarz angefangen habe, komme schließlich gut an.


Nur einen Flügelschlag entfernt: Eröffnung der Großvoliere für Waldrapp und Uhu

Autor: Susanne Knöller, Pforzheimer Zeitung - 28. Juli 2019

Die Orchestergemeinschaft Enzkreis unterhält mit einem Medley, der Service-Club Ladies Circle verkauft Popcorn und Cappuccino, der Förderverein bietet Dosenwerfen und alles rund um Waldrapp und Uhu an – im Wildpark wird gefeiert. Und zwar nicht nur das Sommerfest, sondern auch die Einweihung der neuen Großvoliere. Nach zehn Jahren Planung hat am Sonntag die Eröffnung stattgefunden.

Wo einst Wildschweine in matschigen Kuhlen suhlten ist das elegante Bauwerk entstanden. Hier leben zehn Waldrappe und vier Uhus, mit der Hoffnung auf baldige Vermehrung. Jan Lauer, Vorsitzender des Fördervereins, betont bei der Eröffnung, dass artgerechte Haltung und die Nähe zwischen Mensch und Tier bereits dem Förderkreis um Ewald Steinle und schließlich dem Förderverein mit Lauers Vorgängerin Christine Stavenhagen besonders wichtig gewesen sei. Und schon jetzt plant der Förderverein Neues: „Zum einen wird das Erfolgsmodell Kinderbauernhof erweitert und aufgewertet sowie eine Wildkatzenschlucht als neues artgerechtes Zuhause für die Wildkatze gebaut wobei hiervon auch Luchs und Rentier profitieren werden.“ Und, um auf einen Leserbrief am Samstag in der PZ einzugehen: „Was Sie hinter uns sehen, nennt sich zwar Kunstfelsen, außer dem Wasserschlauch für den Wasserfall werden Sie in der gesamten Voliere aber keinerlei Plastik finden.“

Oberbürgermeister Peter Boch, der nicht ohne seine Kinder zur Eröffnung durfte, sprach vom Wildpark als eine der Attraktionen in der Stadt – und zwar für Jung und Alt. „Die Großvoliere ist ein Gemeinschaftsprojekt des Wildpark-Fördervereins und der Stadt . Dabei waren nicht nur die Kosten, 1,1 Millionen Euro, eine Herausforderung, sondern auch die Komplexität. Dem Förderverein ist es dabei gelungen, zwei Drittel der Baukosten über Spenden zu finanzieren.“ Wie etwa die der Klasse 6c des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Höhe von 190 Euro, die gestern überreicht wurden.

Waltraud Steinle, die Ehefrau von Wildpark-Freundeskreis-Gründer Ewald Steinle, freut sich bei der Einweihung gleich ein neues Projekt anzustoßen: Ihre Spende in Höhe von 5000 Euro soll für die Neugestaltung des Eingangsbereichs genutzt werden. „Damit das Pforzheimer Aushängeschild noch mehr Lust auf das Natur- und Tiererlebnis macht.“


29. Juli 2018 - Sommerfest im Pforzheimer Wildpark

Terminhinweis des Fördervereins Wildpark Pforzheim e. V.

Traditionell laden auch in diesem Jahr der Förderverein Wildpark e.V. und das Wildparkstüble von 11:00 h bis 17:00 h zum Ketterer Sommerfest in den Wildpark Pforzheim ein.


Ostereiersuche im Wildpark Pforzheim

Hier die Nachlese vom Ostermontag: 750 Nester wurden versteckt und gefunden, 80 Liter Waffelteig kamen ins heiße Eisen - super Tag!



Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

Im Februar 2019, über 5.000 Euro von der Jolanda Rothfuß Stiftung.

 



Der Wildpark-Aktionenkalender 2019 ist da!!!

Liebe kleinen und großen Wildparkfans,

anbei unsere Aktionen für 2019.

Wir wünschen viel Spaß bei uns im Wildpark Pforzheim und bedanken uns bei allen, die mit ihrem Engagement den Kalender Jahr für Jahr mit Leben füllen!!

 

Grüße aus dem Wildpark

Carsten Schwarz

Download
flyer_aktionen_2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB


Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

Im Dezember 2018, über 1.500,00 Euro von der Firma Possehl Electronics Deutschland GmbH, Enztalstr. 6, 75223 Niefern

 



Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

Im Dezember 2018, über 1.000,00 Euro vom Wildparkstüble, Josef Papazoglu, Tiefenbronnerstr. 100 Pforzheim

 



Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

Im Dezember 2018, über 1.000,00 Euro von der Firma Schwimmbad-Henne GmbH,

Kieselbronner Str. 42, 75177 Pforzheim

 

 



Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

Im November 2018, über 4.000,00 Euro von der Firma hapema GmbH, Salmbacher Weg 47, 75331 Engelsbrand



Vielen Dank für die Spenden - Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich recht herzlich

Im Oktober 2018, über 1.000,00 Euro von der Firma August Gerstner Ringfabrik GmbH & Co. KG, Pforzheim



Wir danken den Geschenksponsoren für die Unterstützung unseres Sommerfestes

Trotz hochsommerlicher Temperaturen konnte der Förderverein Wildpark e.V. viele Besucher beim alljährlichen Fest begrüßen mit vielen Aktivitäten und Überraschungen zum Staunen, Spielen und Ausprobieren. Neben Dosenwerfen, dem Glücksrad und der Schatzsuche konnte man sich auch über die Tätigkeiten des Fördervereins informieren. Die Kinder hatten einen großen Spaß und wir haben viel mehr Leute erreichen können, als wir erwartet hatten.

Der Reinerlös von fast 650,00 Euro kommt komplett dem Förderverein für die weitere Arbeit im Wildpark zugute.

 

Bei dieser Gelegenheit dankt der Vorstand des Fördervereins unseren diesjährigen Geschenke-Sponsoren: City Musik Voigt, Creative World, dm, Edeka Wachtler, Intersport Elsässer, Intersport Schrey, OSIANDER, Parfümerie Leipert, Sparkasse Pforzheim Calw, Sport Carré, Thalia Bücher, Uwe Mumm Buchhandlung, Volksbank, Spielwaren-Kinderglück, Wicky und Zeeman, Frau Obermitter, recht herzlich bedanken.

 

Denn wir sind von solchen Spenden abhängig um unseren Wildpark Pforzheim langfristig eintrittsfrei zu halten, zu verschönern und weiterzuentwickeln!



Erster Instawalk im Wildpark Pforzheim

Gestern fand der erste Instawalk im Pforzheimer Wildpark statt. Wildparkleiter Carsten Schwarz sowie Tierpfleger und Fördervereins-Vorstandsmitglied David Schmitt boten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dabei die Möglichkeit, Tiere hautnah zu erleben und viele einmalige Fotomotive für ihre Instagram-Accounts zu schießen.

"Bei der Planung für das Jubiläumsjahr 2018 wollten wir ein Angebot zusammenstellen, das Jung und Alt begeistert. Aufmerksamkeit wird heute oftmals in der digitalen Welt erzielt. Mit einem Instawalk möchten wir neue Zielgruppen auf unseren Wildpark aufmerksam machen und gleichzeitig begeisterten Instagramern die Möglichkeit für besondere Fotos bieten – eine Möglichkeit Elche zu füttern, bietet sich nicht täglich", erklärt Fördervereins-Vorstandsmitglied Stefanie Paprotka, die die Idee hatte, einen Instawalk im Wildpark Pforzheim zu organisieren.

 

"Ein Instawalk ist ein organisierter Rundgang, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmer – den Instagramern – die Möglichkeit gibt, gemeinsam ein bestimmtes Gebiet, eine Stadt etc. zu entdecken – oftmals verknüpft mit der Möglichkeit, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen zu bekommen. Für jeden Instawalk gibt es sogenannte Hashtags, die von den Teilnehmer verwendet und mit denen die veröffentlichten Fotos markiert werden", so Paprotka weiter. "Anhand der verwendeten Hashtags entsteht eine Art digitale Collage auf Instagram – und die Instagramer versorgen gleichzeitig ihre Follower mit spannenden Fotos", sagt Stefanie Paprotka, die selbst auch privat auf Instagram unterwegs ist.

 

"Ob Google, Tripadvisor oder Instagram – unsere Online-Präsenz und Bewertungen über uns im Netz sind heutzutage sehr wichtig. Sie sind unsere digitale Visitenkarte. Ich freue mich, dass unser erster Instawalk gut angekommen ist und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseren Instagram-Account wildpark_pforzheim sehr gelobt haben. Unser Instagram-Account wird von zwei Studentinnen der Pforzheimer Hochschule gepflegt und bringt mit tollen Fotos Neuigkeiten und Wissen rund um unsere Tiere auf die Smartphones junger Menschen", erklärt Wildparkleiter Carsten Schwarz. "Ich fand den Vorschlag des Fördervereins klasse, einen Instawalk zu veranstalten. Und ich freue mich über tolle Wildpark-Fotos auf den Instagram-Profilen der Teilnehmer", so Schwarz abschließend.

 

Hintergrund:

Das Wort Instawalk setzt sich zusammen aus dem Online-Fotodienst Instagram und dem englischen Wort für Spaziergang. Der Instawalk ist ein organisierter Rundgang, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmer – den Instagramern – oftmals die Möglichkeit gibt, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen zu bekommen – wie beispielsweise gestern im Wildpark, als die Instagramer direkt ans Luchsgehege durften und mit Elche füttern konnten. Für jeden Instawalk werden Hashtags festgelegt und die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Instagram veröffentlichten Fotos werden mit den Hashtags versehen. So wird der Instawalk als solcher erkennbar. Außerdem können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Instawalks sowie die Organisatoren am Ende alle Fotos finden.

 

Hashtags des ersten Instawalks im Wildpark:

#wildparkpforzheim

#instawildpark

#wildlifepforzheim

 

Instagram-Account des Wildparks: https://www.instagram.com/wildpark_pforzheim/

 

Pressekontakt:

Jan Lauer Vorsitzender

Stefanie Paprotka

Eutinger Straße 4, 75175 Pforzheim

(07231)5891324

info@foerderverein-wildpark.de

www.foerderverein-wildpark.de

www.facebook.com/FoerdervereinWildparkPF

www.instagram.com/wildpark_pforzheim

Download
PM_Erster_Instawalk_PDF-1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 75.7 KB

Gedenkstele für die Wildpark-Eltern

Wir feiern dieses Jahr den 50. Wildpark-Geburtstag. Ohne engagierte Menschen gäbe es unseren Wildpark nicht. Am Freitag, 8. Juni 2018 wurde eine Gedenkstele für die Wildpark-Eltern Otto Niebel, Ewald Steinle und Christine Stavenhagen enthüllt.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Jan Lauer, sowie der stellvertretende Vorsitzende, Christoph Meißner, dankten den Angehörigen der Initiatoren. Auch Harald Kuch von der Stadt Pforzheim würdigte das Engagement. Musikalisch untermalt wurde die Feier durch die Chorakademie Pforzheim unter der Leitung von Salome Tendies. Carsten Schwarz, Leiter des Wildparks, bot abschließend eine Führung auf der Baustelle der Voliere für Waldrapp und Uhu an.

Die PZ berichtet über die Stelenenthüllung vergangenen Freitag im Wildpark.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Stele-erinnert-an-Vorreiter-des-BuergerWildparks-_arid,1234170.html

Wildpark Hautnah "50 Jahre Wildpark Pforzheim"

Am 21. & 22. April 2018 fand unser großes Festwochenende statt! Wir danken allen Helfern, Freiwilligen und Mitarbeitern, die diesen Tag zu einem so besonderen gemacht haben!

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Daniela Samsony (Samsony - Photography & Film) für das tolle Video vom Festwochenende!

Dieser Film entstand im Auftrag des Förderverein Wildpark Pforzheim e.V..



Herzlichen Dank für die Spenden

Spende für den Wildpark Pforzheim Haecker-Metall und Gäste zeigen soziales Engagement

  • Spende statt Geschenke: Haecker-Metall und Gäste spenden 7.000 EUR anlässlich der Einweihungsfeier am 4. Mai
  • Verwendungszweck: Bau einer artgemäßen Voliere für Waldrappe und Uhus im Wildpark Pforzheim

Pforzheim, 23. Mai 2018. – Bernd Glauner, Komplementär der Ferd. Haecker KG, überreichte heute Christoph Meißner, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins Wildpark Pforzheim e. V., eine Spende in Höhe von 7.000 EUR. „Damit unterstützen wir das aktuelle Großprojekt des Förderverein Wildpark e. V., eine begehbare Voliere für Waldrapp und Uhu zu errichten“, so Glauner. Die Voliere soll im Herbst 2018 eröffnet werden.

Anlässlich der Einweihungsfeier des modernisierten Bürogebäudes Anfang Mai 2018 war es Haecker-Metall ein besonderes Anliegen, Verbundenheit zur heimatlichen Region zu zeigen. Aus diesem Grund hatte das Unternehmen eine Spende an den Förderverein Wildpark e. V. Pforzheim entrichtet und die geladenen Gäste mit der Aktion „Spende statt Geschenke“ dazu ermuntert, es ihm gleichzutun. „Viele sind unserer Initiative gefolgt und unterstützen die vorbildliche Arbeit des Wildparks“, freut sich Bernd Glauner über die Spendensumme.

Verbindung zwischen Mensch und Umwelt

Der Wildpark Pforzheim ist mit 70 Tierarten auf 17 Hektar Fläche eine viel besuchte, eintrittsfreie Attraktion. Seit den 1970er Jahren macht er sich für den Natur- und Artenschutz in der Region stark. Sein Ziel ist es, eine Ver-bindung zwischen Mensch, Tier und Umwelt zu schaffen und den bewuss-ten Umgang mit der Natur zu fördern. Seit 2006 unterstützt der Förderverein Wildpark Pforzheim e. V. dieses Vorhaben.

Nachhaltigkeit und regionale Verbundenheit

Nachhaltigkeit bedeutet bei Haecker-Metall traditionell eine langfristig verlässliche Firmenpolitik, bei der das Wohl von Mensch und Umwelt im Mittel-punkt steht. Ob als Partner für Aus- und Weiterbildung oder zur Unterstützung der Stadt Pforzheim – immer wieder setzt das Unternehmen in der Region Akzente. „Wir wissen unsere Heimat als Wiege unseres Erfolgs zu schätzen und geben ihr gerne etwas zurück“, betont Seniorchef Heinz Glauner, der sich wie sein Sohn der Region stark verbunden fühlt.

Unternehmen mit guten Aussichten

Die Ferd. Haecker KG, seit ihrer Gründung 1885 mit Sitz in Pforzheim, gilt als einer der ältesten Großhandelsbetriebe für Halbzeuge aus Nichteisen-Metallen. Das Familienunternehmen gehört zu einer zukunftsfähigen Branche: Mit 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beliefert der moderne Vollsortimenter die metallverarbeitende Industrie mit Schwerpunkt Stanz-/Biege- und Zerspanungstechnik jährlich mit mehreren tausend Tonnen Metall. Neben der Lagerhaltung umfasst das Angebot von Haecker-Metall die Beratung für Werkstoffanwendungen, einen individuellen Zuschneid-Service sowie die umweltgerechte Rücknahme von Verarbeitungsschrotten.

Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Herzlichen Dank für die Spenden

  • dm-drogerie markt GmbH + Co. KG --- € 1.750,00

Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Wildpark feiert seinen 50. Geburtstag

Bericht aus BNN, Susanne Roth



Beim 1. Pforzheimer Bällerennen rollten tausende nummerierte Bälle durch den Wildpark Pforzheim

Vielen Dank Ladies'Circle

Vielen Dank, dass Sie eines oder mehrere Lose erworben haben. Sie unterstützen damit nicht nur einen guten Zweck, sondern haben außerdem attraktive Preise gewonnen.

http://www.lc50.de/gewinnliste


Festwochenende 21. und 22. April 2018

Einladung und Programm

Samstag,  21. April 2018

Ab 11 Uhr - Jubiläums-Highlights
Ab 13 Uhr - Musik mit der PENTHOUSE JAZZBAND  Pforzheim

Jubiläums-Highlights
Clown Blaumann mit dem Kinderzirkus Sauseblau
Spiel, Spaß & Hüpfburg mit der Jugendfeuerwehr PF
Kinderschminken & Waffeln mit den Junior-Rangern
Der Wildpark von oben mit der Hebebühne
Mitmach-Unimog von den Technischen Diensten
Kostenloses Seilbahnfahren im Waldklettergarten
Kunst mit der Motorsäge von Karl Blattmann

Sonntag, 22. April 2018

Moderation: Oskar Schneider
10.30 Uhr - Ökumenischer GottesdienstPfarrerin Sina.  Kaiser von der Ev. Sonnenhofgemeinde
14 Uhr - Festrede 50 Jahre Wildpark Pforzheim. Oberbürgermeister Peter Boch & Ehrengäste
15 Uhr - 1. Pforzheimer Bällerennen – der Wildpark Cup..  Bunte Bälle rollen durch den Wildpark am Schoferweg. Organisiert von Ladies‘ Circle 50 Pforzheim
Ab 16 Uhr - Musik mit dem Chor TonArt


Ab 12–18 Uhr
Jubiläums-Highlights
Clown Blaumann mit dem Kinderzirkus Sauseblau
Spiel, Spaß & Hüpfburg mit der Jugendfeuerwehr PF
Kinderschminken & Waffeln mit den Junior-Rangern
Der Wildpark von oben mit der Hebebühne
Mitmach-Unimog von den Technischen Diensten
Kostenloses Seilbahnfahren im Waldklettergarten
Kunst mit der Motorsäge von Karl Blattmann

An beiden Tagen beim Wildparkstüble: Jubiläumsspeisen



Herzlichen Dank für die Spenden

im Februar 2018 von der Firma "Ferd. Haecker KG"

Stuttgarter Str. 36 -75179 Pforzheim


Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Neubau einer Großvoliere im Wildpark Pforzheim

(stp). Der Spatenstich für den Neubau einer Großvoliere für Waldrappe und Uhus fand heute unter Beteiligung von Bürgermeisterin Sibylle Schüssler im Wildpark Pforzheim statt. Dieser ist der symbolische Auftakt für die Bauarbeiten, die 2018 beginnen sollen.

Die ‚begehbare Großvoliere für Waldrappe und Uhus‘ – so die vollständige Projektbe-zeichnung – ist mehr als ein „teurer Vogelkäfig“. Als bauliche Hülle umschließt eine anspruchsvolle Seilnetz-Architektur eine zoologische Konzeption, die optimierte Haltungsbedingungen und naturpädagogische Aspekte vereint. Die beiden Tierarten, die in zwei baulich getrennten Teilgehegen innerhalb der Großvoliere angesiedelt werden, sind bereits seit langem im Wildpark beheimatet und gehören auch in der Zukunft zum Grundbestand des Tierarten-Leitbilds. Derzeit führen sie aber in der Aufmerksamkeit der Besucher eher ein Schattendasein.

Der Waldrapp ist ein ursprünglich heimischer Ibis-Vogel, der heute in freier Wildbahn praktisch ausgestorben ist und nur in Form einer stabilen Population in Zoos und Wildparks überlebt hat. Dieses Schicksal verbindet ihn mit dem Wisent – dem Logo-Tier des Pforzheimer Wildparks. Waldrappe sind Kolonievögel mit ausgeprägtem Sozialverhalten. Die neue Waldrapp-Anlage wird auf 250 Quadratmetern Grundfläche und einem stützenfreien Luftvolumen von bis zu 8 Metern Höhe den Tieren nicht nur erheblich mehr Bewegungsraum bieten und echte Flugbewegungen ermöglichen. Auch die Lebensraumstrukturen werden artgerechter sein, vor allem durch eine steile Felswand mit Nestern und Rückzugsnischen. Die Größe der neuen Anlage ermöglicht zukünftig die Haltung der Waldrappe als Kleinkolonie, so dass Aussicht auf Brutverhalten, Nachzucht und vielleicht sogar Teilnahme an einem der Wiederansiedlungsprojekte besteht. Wildparkbesucher erhalten über zwei ausgeklügelte Schleusen Zutrittsmöglichkeit in das Innere der Voliere, wo sie ohne störenden ‚Gitterblick‘ die Tiere und ihr Verhalten studieren können. Auch im Rahmen der Wildpark-Pädagogik bieten sich so neue Möglichkeiten.

Die zweite Tierart in der Großvoliere ist der Uhu – die größte heimische Eulenart, der ‚König der Nacht‘. Das Uhu-Gehege wird zwar nicht für Besucher betretbar sein. Mit Felsstrukturen und Gehölzen einem Felshang in der Natur nachempfunden, wird es den Wildpark-Uhus mit über 150 Quadratmetern Fläche allerdings deutlich größeren und artgerechteren Lebensraum bieten als die bisherige Maschendraht-Voliere südlich des Kinderbauernhofs.

 

Die Voliere wird als sogenannte ‚Seilnetz-Architektur‘ errichtet. Hierbei wird eine Netzhülle aus geschwärztem Edelstahl mit Hilfe verschiedener Spann- und Zugseile zwischen Stahlpylonen aufgespannt. Diese Pylonen (Stützen) stehen alle außerhalb der Voliere, die im Inneren also stützenfrei ist. Das gespannte Seilnetz, Pylonena, Spann- und Tragseile bilden zusammen eine statische Einheit, die ein Stück weit flexibel ist, da die Pylonen über bewegliche Gelenke auf Punktfundamenten sitzen. Die Seilnetzüberspannung ist so dimensioniert, dass sie flexibel Wind- und Schneelasten auffangen kann und zu Unterhaltszwecken sogar begehbar ist. Die Schwärzung des Edelstahlseilnetzes bewirkt, dass die Netzwände vor der Waldkulisse im Wildpark möglichst wenig auffallen. Im Inneren der Voliere wird eine Trennwand errichtet, die mit Modellierbetontechnik als Felswand mit Vorsprüngen für Nester und Ansitze gestaltet wird. In diese Wand werden auch - für die Besucher nicht sichtbar – die tierpflegerisch erforderlichen Nebenräume integriert.

 

Als Standort der neuen Großvoliere wurde bewusst der südliche Teil des Wildparks gesucht. Dieser Bereich liegt etwas abseits der Hauptbesucherschwerpunkte um Haupteingang, Kinderspielplätze und Kinderbauernhof. Hier sind die tierhalterisch anspruchsvolleren Arten angesiedelt, und hier sollen auch in Zukunft fortgesetzt im räumlichen Kontext von Luchs-Freigehege und neuer Großvoliere nach Möglichkeit weitere Aufwertungsschritte erfolgen.

Der Wildpark ist eines als familienfreundliches Freizeit- und Erholungsangebot eines der Aushängeschilder Pforzheims. Vor fast 50 Jahren aus kleinen Anfängen entstanden hat er sich im Lauf der Jahrzehnte zum heutigen Format entwickelt. In dieser Zeit haben sich die Rahmenbedingungen verändert, darunter die Sichtweise auf die Haltung von Zootieren und deren Präsentation in einem naturpädogogischen Kontext. Wie für andere zoologische Einrichtungen in Deutschland gibt es auch für den Pforzheimer Wildpark ein Leitbild, das als langfristiges Entwicklungskonzept die Richtschnur bei allen Veränderungen darstellt.

 

Bei dieser Weiterentwicklung ist seit seiner Gründung im Jahr 2006 der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. ein starker Partner, der mittlerweile auf eine stolze Liste von Projekten blicken kann, die mit maßgeblicher Finanzierung aus eingeworbenen Spenden- und Sponsorengeldern verwirklicht werden konnten. Hierzu zählen unter anderem das neue Luchs-Freigehege, die Schleiereulen-Voliere, das Fledermauszentrum und natürlich die große Anlage für Fischotter und Waschbären im Herzen des Wildparks.

 

Unmittelbar nach deren Fertigstellung wurde mit den Vorarbeiten für das aktuelle Großprojekt begonnen. 2010 wurden erste Informationen zur gerechten Haltung der einzelnen Arten sowie zum Stand der Volierenbautechnik eingeholt und gleichzeitig erste Vorentwürfe und Modelle erstellt. Das folgende Jahr wurde durch eine einführende Ausstellung zum Projekt und den Beginn der Sponsoring-Kampagne durch den Förderverein markiert. Ab 2015 wurden geeignete, spezialisierte Planungsbüros für die Architektur und das Tragwerk gesucht, sodass der Gemeinderat 2016 über die Durchführung des Vorhabens und die Vergabe der Planungsaufträge entscheiden konnte. Im laufenden Jahr erfolgten schließlich die Ausschreibung, die Ausführungsplanung und die Auftragsvergabe für Rohbau und Seilnetzbau durch den Gemeinderat sowie die Baugenehmigung. Die Fertigstellung der Großvoliere ist für das kommende Jahr 2018 geplant.

 

Ganz besonders die verstorbene Gründungsvorsitzende des Fördervereins Wildpark e.V., Christine Stavenhagen, hat sich von Anfang an für Idee, Konzeption und Finanzierung der begehbaren Großvoliere eingesetzt - und ohne die Übernahme eines sehr großen Anteils der Kosten durch den Förderverein wäre dieses interessante und anspruchsvolle Vorhaben nicht möglich.

 


Im Bild (von links): Carsten Schwarz (Leiter des Wildparks), Jan Lauer (Vorstandsvorsitzender Förderverein Wildpark e.V.), Bürgermeisterin Sibylle Schüssler, Christoph Meißner (Stellv. Vorsitzender und Schatzmeister des Fördervereins Wildpark e. V.), Stadtrat Carol Braun, Jürgen Metzger (Leiter Grünflächenmanagement beim Grünflächen- und Tiefbauamt)


Herzlichen Dank für die Spenden

„Geld für den Wildpark“

 

Insgesamt 1.500 Euro haben die Mitglieder von Ladies‘ Circle am vergangenen Wochenende an den Wildpark gespendet.

 

Diesen Betrag haben die Mitglieder von Ladies‘ Circle Pforzheim an drei Aktionstagen im Wildpark erwirtschaftet. Wie in den Vorjahren war die Nachfrage nach Waffeln und Popcorn sowie Kinderschminken riesig. So freuten sich die Ladies, dass der Erlös für den Erhalt und die weitere Entwicklung des Wildparks an Jan Lauer, den Vorsitzenden des Fördervereins, übergeben werden konnte. Auch für das kommende Jahr planen die Mitglieder des Serviceclubs bereits zahlreiche Aktionen, darunter den traditionellen Ostermontag sowie als neue Attraktion am 22. April 2018 ein buntes Bällerennen durch den Wildpark zu dessen 50jährigem Jubiläum.

Ladies‘ Circle ist eine internationale Service-Organisation junger Frauen von 18 bis 45 Jahren. Unabhängig von politischen oder religiösen Interessen hat Ladies‘ Circle das Ziel, Freundschaft und Hilfsbereitschaft zu vertiefen.

 

 

Im Bild (von links): Daniela Bolta, Melanie Lukassen, Jan Lauer, Götz Model, Verena Model

Hintergrund:

Ladies' Circle ist eine internationale Service-Organisation junger Frauen bis 45 Jahre. Unabhängig von politischen oder religiösen Interessen hat Ladies' Circle das Ziel Freundschaft und Hilfsbereitschaft zu vertiefen.

Wir bieten jungen, interessierten Frauen verschiedener Berufe, Nationalitäten und Konfessionen eine einzigartige Plattform, nationale und internationale Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen, Meinungen und Gedanken auszutauschen und sich aktiv für soziale Projekte zu engagieren.

 

Informieren Sie sich über unsere Arbeit unter www.lc50.de


Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Herzlichen Dank für die Spenden

im November 2017, über 4.000,00 Euro von der Firma hapema GmbH, Salmbacher Weg 47, 75331 Engelsbrand


Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Herzlichen Dank für die Spenden

  • Erste BürgerStiftung Pforzheim-Enz --1.500 Euro

Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Herzlichen Dank für die Spenden

  • Frau Heidrun Heinold / City Reisen --- 1.500 Euro
  • Frau Barbara Scheuhing --- 1000 Euro

Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Herzlichen Dank für die Spenden

  • PULVERFASS Carol Braun 13.3.17 --- 1000€
  • Brigitte und Eberhard Bosch (Pforzheim) am 18.1.17 --- 500 €
  • Kalus-Dieter Ruf (Pforzheim) am 21.11.16 --- 300 €

Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Mit Kinderreporterin Emma im Wildpark Pforzheim

(Fotos: pixabay, Marta Preser; Video: Marta Preser)

Über 400 heimische und exotische Tiere in 70 Arten, Schaufütterungen, ein Kinder-Bauernhof, ein Streichelzoo, ein Kinderspielplatz, ein Barfußpfad, ein Wildparkstüble mit Biergarten und mehr… Der Wildpark Pforzheim im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord sucht seinesgleichen. Er ist jeden, und zwar JEDEN Tag im Jahr von 7 bis 20 Uhr geöffnet! Und der Eintritt ist frei. Ein Spaß für alle, vor allem für Kinder und ihre Eltern. Unsere Kinderreporterin Emma hat den Zoo im Wald besucht.



Herzlichen Dank für die Spenden

Lions Club Pforzheim (20.12.16) :  2.556,25 €
Simigo GmbH (14.12.16) :  1.000 €

Link, Rotter, Ehmann u. Kollegen GmbH (05.12.16) :  500 €

HAPEMA GmbH (02.12.16) : 3.000 €

Volksbank Pforzheim (22.11.16) : 2.500 €

Heimerle + Meule GmbH (07.11.16) : 500 €
GEBMA GmbH (04.10.16) : 1.500 €


Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Wildpark Hautnah "unser Patentag"

 

Mehr als 500.000 Menschen besuchen jährlich den Wildpark Pforzheim, der keinen Eintritt kostet. Die Weiterentwicklung des Wildparks finanziert sich zu einem großen Teil aus Spenden, Tierpatenschaften und Erbschaften. Nur Dank der Unterstützung durch Privatpersonen kann man größere und kleinere Projekte realisieren. 

Wir zeigen anbei ein neues Video über die Arbeit der Förderverein und zeigen Ihnen wie war den Patentag 2016 im Wildpark Pforzheim. Werden Sie auch Pate!, oder überrachen Sie ihre Liebsten mit eine Patenschaft!

Unser Dank geht erneut an die Filmemacher Indigo Pictures aus Pforzheim für diesen tollen Film und an Luis Vicario als Film-Sprecher.

 

 

 



Patentag 2016 im Wildpark Pforzheim

Dieses Jahr kamen auf Einladung des Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. mehr als 100 Tier-Paten zu Besuch in den Wildpark Pforzheim. Nach einer Führung durch das Wildpark Areal lud der Vorstand die Besucher zu einem kleinen Imbiss und einem gemütlichen Beisammensein in das gut gewärmte Ewald-Steinle-Haus im Wildpark ein. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr in dem wir vielleicht auch Sie als Pate begrüßen zu dürfen.


Neuer Kalender 2017 ab sofort verfügbar

Einnahmen kommen den Tieren im Wildpark zugute

Ob als Geschenk zu Nikolaus oder Weihnachten oder als schöne Dekoration für das eigene Zuhause: Der Kalender des Fördervereins Wildpark Pforzheim e.V. mit Fotos von Tieren aus dem Wildpark macht Groß und Klein gleichermaßen Freude.  Nun ist der neue Kalender für das Jahr 2017 da.

„Auch für 2017 haben wir unseren beliebten Kalender mit Tieren aus dem Wildpark neu aufgelegt. Der Reinerlös aus dem Kalenderverkauf ist für den Erhalt des Wildparks bestimmt, sodass Kaufen und Verschenken des Kalenders gleich doppelt Freude macht“, sagt Vereinsvorsitzender Jan Lauer. Der Kalender kostet pro Stück 12 Euro. Ab einer Bestellmenge von 10 Stück bietet der Förderverein die Kalender für 10 Euro je Stück an. „Der Kalender 2017 ist auf 500 Stück limitiert – schnell sein lohnt sich also“, so Lauer. 

Die Kalender können bei der Geschäftsstelle des Fördervereins telefonisch oder per E-Mail an info@foerderverein-wildpark.de bestellt werden. Die Kalender werden nach erfolgten Geldeingang per Post verschickt. Für den Versand werden 3 Euro berechnet. Bitte bei der Überweisung unbedingt Name und Stichwort Kalender angeben. Bitte das Geld an den Förderverein, Kontodaten: IBAN DE60666500850007482280, BIC PZHSDE66XXX, überweisen.

Die Kalender können auch in Pforzheim in einigen Läden gekauft werden. Sie sind ab sofort zum Beispiel bei den Buchhandlungen Thalia in der Innenstadt sowie bei Mumm in Dillweißenstein erhältlich. Auch in der Pforzheimer Stadtinformationen können Interessierte einen Wildpark-Kalender kaufen. 

Aufgrund vieler Rückmeldungen von begeisterten Käuferinnen und Käufern ist der Kalender 2017 in der Größe DIN A4 als Hochformat gestaltet. Er enthält eine bunte Auswahl von Tierfotos – vom Fuchs über den Waldrapp bis zur Ziege. Alle Tiere wurden während des Jahres 2016 im Wildpark vom Pforzheimer Fotografen Alexander Öhrle aufgenommen. Der Vorstand des Fördereins bedankt sich herzlich bei Alexander Öhrle, der die Fotos dem Förderverein kostenfrei zur Verfügung gestellt hat.


Neuer Wildpark-Kalender 2017 und Glücksradspiel am Verkaufsoffenen Sonntag in Pforzheim am 09. Oktober 2016

Am 09. Oktober 2016 beteiligt sich auch der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. am "Verkaufsoffenen Sonntag“ in der Pforzheimer City. An unserem Stand wird der neue "Wildpark Kalender 2017" zum Preis von € 12,00 angeboten. Der Kalender ist, wie viele es sich gewünscht haben, diesmal in Hochformat und in der Größe Din A4. Er enthält eine schöne Auswahl von Tierfotos, die komplett während des letzten Jahres im Wildpark vom Pforzheimer Fotografen Alexander Öhrle aufgenommen wurden. Außerdem gibt es an unserem Stand, wie bereits im letzten Jahr das Glücksrad-Spiel. Hier kann man viele Preise gewinnen, wie zum Beispiel ein Besuch des Klettergartens oder ein Kindergeburtstag mit Führung durch den Wildpark. Auch andere Merchandising Artikel des Wildpark werden dort angeboten, unter anderem verkaufen die Junior Ranger selbst gemachte "Buttons" mit Motiven der tierischen Wildparkbewohner. Der Erlös ist komplett für den Erhalt des Wildpark Pforzheim bestimmt. Dieses Jahr ist der Schwerpunkt zum Bau der neuen Großvoliere für den Waldrapp bestimmt, der uns sehr am Herzen liegt.

Sie finden uns vor dem Modehaus Jung von 13 Uhr bis 18 Uhr.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 



Wildpark Hautnah "unsere Junior Ranger"

Liebe Freunde des Wildpark Pforzheim. Wir präsentieren ein neues Video aus der Reihe Wildpark Hautnah  "Unsere Junior Ranger“. Es wurde in der ersten Woche der Sommerferien gedreht. Wir sind stolz darauf, dass sich so viele Kinder und Jugendliche für Tiere und den Naturschutz interessieren. Habt Ihr Lust und Interesse das nächste Mal auch mitzumachen ? Ab dem 10. Lebensjahr kann man eine Ausbildung als Junior Ranger machen. Die Ausbildung finden immer in den Sommerferien.  



Wildpark hautnah "unser Bauernhof"

Liebe Freunde des Wildparks,

ein weiteres Hautnah-Video "Unser Bauernhof"aus dem Wildpark ist online. Wir hoffen, der Film gefällt Ihnen und bringt Ihnen unseren tollen Bauernhof näher.

Unser Dank geht erneut an die Filmemacher Indigo Pictures aus Pforzheim für diesen tollen Film und an Luis Vicario als Film-Sprecher. Wir bedanken uns außerdem für die tolle Unterstützung bei der Wildparkleitung und dem tollen Wildpark-Team :) 



Wildpark Pforzheim hautnah "Unser Nachwuchs"

Liebe Freunde des Wildpark Pforzheim,
Ihr seid die ersten, die diesen neuen Film des Fördervereins für den Wildpark Pforzheim zu sehen bekommen. In dem Film präsentieren wir Ihnen den aktuellen Nachwuchs aus diesem Jahr.

Vielen Dank an die Filmemacher „INDIGO PICTURES“ aus Pforzheim für diesen tollen Film, der komplett in Pforzheim produziert wurde und natürlich an Luis Vicario als Film-Sprecher!
Wir bedanken uns auch für die tolle Kooperation mit der Wildparkleitung, Herrn Schwarz und seinem Tierpflegerteam



Förderverein Wildpark wird zehn Jahre alt und hat große Projekte gestemmt

Im Herbst soll, wie geplant, der Spatenstich für die Waldrapp-Voliere im Wildpark erfolgen. Damit wolle der Förderverein sein zehnjähriges Bestehen feiern, erklärt der stellvertretende Vorsitzende Christoph Meißner. Gerade weil der plötzliche Tod von der langjährigen Vorsitzenden Christine Stavenhagen so ein großes Loch gerissen habe, bemühen sich alle Verantwortlichen um so mehr um Kontinuität. Dazu gehört auch das PZ-Forum am Donnerstag, 7. April, um 19 Uhr. Der Abend ist für die 70 bis 80 Sponsoren gedacht, aber auch für Mitglieder und interessierte Bürger.

Meißner wird zunächst das Waldrapp-Projekt vorstellen. Denn dafür fehlten noch etwa 100 000 Euro. Rund 800 000 Euro sind für die Gesamtkosten anvisiert. Die Stadt trägt einen kleineren Teil bei, indem sie die Infrastruktur wie Wege schaffen will. Bereits jetzt würden Bäume gefällt und Gehege verlegt. Die Idee sei, das Netz als Sponsorenfläche zu verkaufen. Ein kleines Modell soll neben der Voliere errichtet werden, damit sich die Sponsoren dort wiederfinden können. rttemberg“.

Das PZ-Forum, bei dem sich der Wildpark vorstellt, findet am 7. April um 19 Uhr Ecke Post-/Kiehnlestraße statt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Anmeldung per Email info@foerderverein-wildpark.de

 

Autor: Martina Schaefer, PZ am 23.03.2016

Pforzheimer Zeitung am 23.03.2016


Baden TV: "Pfote & Co."

Diesen TV-Bericht möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.



Eine neue Spezies im Wildpark! 

Und das auch noch pünktlich zum Aschermittwoch!

Download
Der Nachtgrapp
Nocturnocorvus saturnalia
nabit Pforzheim Nachtgrapp.pdf
Adobe Acrobat Dokument 376.7 KB

Neu: Schilder mit Symbolen und Regeln im Wildpark Pforzheim

Damit sich Menschen und Tiere wohlfühlen hat der Wildpark Pforzheim neue Schilder mit Symbolen aufgestellt. Die Grafiken sind auch für Besucher anderer Sprachen leicht verständlich. Wir bitten alle Besucher um Beachtung.

Der Wildpark und der Förderverein danken Ihnen für Ihre Rücksicht und wünscht einen schönen und interessanten Aufenthalt im Wildpark Pforzheim.

 

http://www.wildpark-pforzheim-foerderverein.de/wildpark-pforzheim/besucherinfo/regeln/


Herzlichen Dank für die Spenden

im Dezember 2015: Firma Hapema (2.000 €)


im Oktober 2015:

  • Volksbank Pforzheim (15.000 €)
  • Arbeiterbildungsvereine Pforzheim e.V. (10.000 €)
  • Rotary Hilfe Pforzheim-Schwarzwald e. V (500 €)
  • Rotary Club (500 €)
  • Heimerle + Meule (500 €)
  • Link, Rotter, Ehmann + Kollegen (500 €)
  • A. Fischer (1.000 €)

Der Förderverein Wildpark Pforzheim e.V. bedankt sich für die erhaltenen Spenden


Milde Temperaturen machen einen Wildparkbesuch wert!

Das Lädle vom Förderverein Wildpark Pforzheim ist bei "schönem Wetter“ geöffnet.

Geschenkartikel sowie der Kalender 2016 in Groß Format (Din A3) mit wunderschönen Tierbildern fotografiert von Carlos Valdivieso, sind noch zu haben!

Förderverein beteiligt sich am Weihnachtsmarkt im Volksbankhaus Pforzheim

Am 28. November 2015 beteiligte sich der Förderverein Wildpark am traditionellen Weihnachtsmarkt im Volksbankhaus in Pforzheim. Es wurden die Kalender 2016, Plüschtiere sowie Honig aus regionaler Herstellung angeboten.